Welche Kinder kommen in die Michael-Schule?
Kinder kommen in die Michael-Schule, weil sie einem Entwicklungs- oder Leistungsanspruch nicht gerecht werden.
- Frühkindliche Entwicklungsstörungen erschweren ein altersgerechtes Heranreifen.
- Psychische Belastungen erschweren das Vermögen sich auf den Unterricht in einer Regelschule einzulassen.
- Es gelingt nicht, mit anderen Kindern ins Spiel zu kommen; das Kind steht außerhalb der Gruppe, wird gemieden oder findet nicht die erfolgversprechenden Wege, um Kontakt herzustellen.
- Es gelingt nicht, die vielfältigen Eindrücke, die in einem Gruppenzimmer zu erleben sind, so wahrzunehmen, um bedeutsame und weniger bedeutsame Eindrücke unterscheiden zu können und dadurch dem Handeln eine klare Richtung zu geben.
- In allem Tun steht für sie die Frage des Angenommenseins, sodass es ausschließlich darum geht, abzuklären, ob die Beziehung sicher ist, ob sie gehalten sind.
- Aus der Mühe mit einzelnen Lernbereichen ist die Gewohnheit entstanden, diesen aus dem Weg zu gehen und sie nicht zu üben.